Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 


 

http://myblog.de/palandur

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
- Zeit -

Jetzt...Ich lebe jetzt. Es gibt für mich kein Morgen mehr. Nur noch heute.

Das Gestern hat das Schicksal des Morgen besiegelt. Morgen? Was ist morgen?
Ich lebe nur noch für den Augenblick, will nicht daran denken, was morgen mit
mir geschieht...Will nicht daran denken, was gestern mit mir geschah, in
Schicksalträchtigen Augenblick. Du...Du bist bist schuld...Und doch kann ich
dir nicht böse sein. Ich liebe dich! Weder gestern noch heute noch morgen
könnte ich dir je etwas schlechtes wünschen. Du hast einen Platz in meinem
Herzen...Mein Herz? Zerbrochen, zersplittert, in tausende von vor Liebe und
Leidenschaft glühenden Splitter. Aber dennoch lebe ich weiter...Jetzt...Doch
was ist morgen? Ohne Herz kann ein Mensch nicht leben. Kann ich den Schmerz
überwinden? Du fehlst mir. Warum bist du nicht bei mir...Genau jetzt. Gestern
noch war die Welt in Ordnung, doch jetzt vergeht mein Antlitz von ihrem
Angesicht. Ich lebe...Aber wie? Leben ist für mich Freude, doch wie kann ich
ohne Herz je wieder Freude emfinden? Gestern zerbrachst du mein Herz mit deinen
Worten und dennoch liebe ich dich...Mit aller Kraft, die mir verblieben ist.
Doch ich bin schwach. Kaltes Blut von kaltem Herz. Das Feuer der Liebe erlischt
und genauso erlischt mein Licht...Vielleicht schon morgen? Doch ich lebe für
den Moment, kann nicht an morgen denken, der Schmerz wäre zu groß. Nur noch
die Gegenwart erhält mich am Leben...Denn ich lebe...Jetzt? Genau jetzt
denke ich an dich und ich vergieße eine Träne. Die Träne fällt zu Boden...Zu
kaltem Boden herab. Ich schaue ihr nach, Zeit vergeht, die Träne trocknet,
nichts wird je an sie erinnern. Ist es sinnlos, sie zu vergießen vergeht sie
doch sowieso in so kurzer Zeit? Bin ich eine Träne? Gestern vergossen, heute
zu Boden gefallen und morgen vertrocknet? Ist dies mein schicksal? Zu vergehn
wie eine Träne in der kalten Welt? Vergangen und vergessen...Mein Herz fiel
zu Boden wie diese Träne...Werd auch ich mein Herz vergessen können? Vielleicht
schon morgen? Ich wünsche mir deine liebliche Stimme herbei...Dein lächeln...
Lächle für uns beide, denn ich vermag nicht mehr zu lächeln. Und ich liebe dich
immer noch...Noch jetzt und auch noch morgen...Wirst du an mich denken, wenn
ich vergangen bin?
17.12.06 18:16


- Todeskälte - 
 
Nun stehe ich hier...Vor mir die Tiefe, hinter mir ein Dach, unter mir ein Haus. Soll es so
enden? So oft schon habe ich mir ausgemalt, wie es sein wird, wenn ich hier stehe. Und genau
so, wie ich es mir vorstellte, passiert es nun. Oder ist dies nur ein weiteres Gedankenspiel?
Dem Tod nun so nahe. Der Tod...Der Weg aus meinen Problemen? Niemand soll jemals dich
für meinen Tod verantwortlich machen, diese Last wünsche ich dir nicht. Ich liebe dich noch
immer. Und so verschwieg ich dich. Sagte niemandem, dass ich hier stehe, nicht einmal dir.
Vielleicht sagte ich es dir nicht, weil du mich vom Gegenteil hättest überzeugen können und
genau davor hatte ich Angst. Nun, da ich hier stehe und dem Tod in sein kaltes Auge blicke,
wünscht ich mir, ich wär bei dir. Doch ein Zurück kann es nicht mehr für mich geben. Zu sehr
ist mein Herz zerfressen von Trauer und Angst, weiterleben mit dieser erscheint mir unmöglich.
Selbst mit dir zusammen nicht. Dies ist eine Bürde, an der ich innerlich zerbrechen würde. So,
wie meine menschliche Hülle wohl in wenigen Augenblicken in den Tiefen vor mir zerbersten
wird. Und dieser Gedanke macht mir Angst. Ich versuche, meine Gedanken schweifen zu lassen,
ich finde nichts...Doch! Jetzt...Ich denke an dich, das macht mir Mut. Ich fühle deinen
warmen Atem in meinem Nacken...Stehst du hinter mir? Ich drehe mich um...Nein...Ein Wunsch?
Ja. Ich wünschte, du wärst hier und könntest mich von meinem Tun abbringen. Aber wie denn,
ich törichter Narr, ich erzählte dir doch nichts. Ich wende meinen Kopf langsam wieder gen
Abgrund. Ich schaue hinab, denke immer noch an dich. Der Wind streift mir durch das Haar und
ich stelle mir vor, er wäre deine zärtliche Hand. Ich schließe meine Augen und genieße diesen
Augenblick...Diesen Augenblick, den ich scho so oft zuvor erlebte. Ich wünschte mir so oft
deine Nähe herbei, aber mein Wunsch verklang ungehört. So wie mein Wunsch im Nichts
verschwand zieht nun auch der Wind hinfort und lässt mich mit meinen Gedanken allein. Ich
öffne meine Augen noch nicht, ich will den Gedanken an dich nicht verlieren, zu schön ist
dieser Augenblick, wird doch der folgende vielleicht schon mein Ende sein. Ich stehe eine
Weile so da, stelle mir dein Gesicht, ja dein Lächeln vor. Du bewegst deine Lippen, sprichst
zu mir, doch ich höre keine Worte hallen. Ich glaube, selbst in dieser Situation lächle ich
im Gedanken an dich versunken. Zeit vergeht, viel zu schnell. Die schönen Moment meines
Lebens vergingen viel zu schnell...Ich öffne die Augen wieder, stehe immer noch vor der Tiefe.
Noch ein letztes mal verspüre ich den Wind. Nun fasse ich den letzten Gedanken, der mich an
diesen Ort hier trieb. Mir wird mulmig zumute, ich schlucke schwer, mir wird heiß und immer
heißer. Ich zweifle an mir selbst. Und im innern dränge ich mich selbst dazu: "Tu den letzten
schritt! Tu ihn!". Ich atme ein letztes mal tief durch, fasse allen Mut und sammle alle
verbliebenen Gefühle meines Herzens zusammen, sei es Liebe, sei es Trauer, sei es Wut oder
gar Hass. Doch in diesem letzten Moment vermag ich nur noch die Liebe und die Trauer zu
spüren. So intensiv wie noch nie. Ich bete förmlich darum: "Bitte! Bitte, vergiss mich nicht!"
In mir brodelt es, ich sage mir ein letztes mal: "Ich liebe dich! Leb wohl..." und dann hebe
ich langsam meinen Fuss. Es wirkt, als wöge er Tonnen. Dennoch sammle ich meine letzte
Kraft und setze ihn vor mich. Noch einmal schlucke ich schwer, dann verliere ich das
Gleichgewicht...Ungewollt? Nein. Ich sagte mir doch so oft, ich wolle dies, warum sonst tat
ich dies? Ich falle nach vorn, mein anderer Fuss folgt dem Gewicht meines Körpers in die
Tiefen hinab. Ist es nun vorbei? Nein. Wieso nicht? Ich kann es nicht glauben. Die Zeit, es
kommt mir vor, als bliebe sie fast stehn. Was nun? Ich spüre, dass ich falle, aber es ist,
als schwebte ich. Bin ich schon Tod? Nein, das kann nicht sein, bin ich doch noch nicht am
Boden angekommen und spüre ich meinen Körper doch noch. Ich sehe das unausweichliche langsam
näher kommen. Ich werde sterben, nichts kann mich jetzt noch retten. Weder mein Wille,
vielleicht noch weiterzuleben, noch du! Ja, du. Du...Ich denke scho wieder nur an dich. In
diesen letzten Augenblicken geht mir nichts anderes mehr durch den Kopf. Und nun geschieht es
doch noch. Ich bedaure mein Tun. Meine Augen füllen sich mit Tränen...Doch nicht aus Furcht
vorm Tod, nein, ich habe das Gefühl, ich lasse dich im Stich, allein auf dieser kargen
Welt. Das wollte ich nicht. Dafür liebe ich dich zu sehr. Nun kann ich nur noch hoffen, dass
es dir besser gehn wird, als mir. Bitte...Freue dich des Lebens, wie ich es nicht konnte. Das
scheint mein letzter Gedanke zu sein...Stehts auf dich bedacht. Nun löst sich eine Träne...
Sie fällt mit mir hinab in die Tiefe, die nun schon nicht mehr so tief erscheint. Ich sehe
ihn näher kommen, meinen Richter, meinen Tod. Im Gedanken hauche ich dir einen letzten
Kuss zu, dann schließe ich die Augen. Ich warte voller Ungeduld ab, wann mag mein Fall enden?
So viele Gedanken verschwendet und nie ausgesprochen. Aber ist ein Gedanke an dich wirklich
verschwendet? Nein! Ich schreie es in mich hinein: Ich liebe dich! Und dann...Ja, dann wird es
plötzlich kalt um mich herum. Meine Gedanken enden, mein Körper zerbarst... Ich spüre
nichts...Nur die Kälte des Todes um mich herum...
17.12.06 18:15


- Liebe -

 

Wie eine Medaille, so hat auch die Liebe immer zwei Seiten. Ein Mensch, der Liebe
verspüren darf wird glücklich sein. Doch gibt es immer Menschen, die nicht
glücklich sind. Doch die Liebe zu wenden, das steht niemandem zu. Du, der du liebst
und geliebt wirst, schätze dich glücklich und ehre die Liebe. Halte sie fest, lass
sie niemals gehn, du würdest später bereun. Es steht mir nicht zu, einem Menschen
etwas über Liebe zu erzählen, denn ich kenne die Liebe nicht. Und bin ich nicht
deswegen ein armer Mensch? Für alles Geld der Welt könnte ich mir keine Liebe
kaufen und so bleibe ich wohl auf ewig allein. Liebe zu verspüren, dessen hat das
Schicksal mir nicht zugedacht. Und so gebe ich bis heute all meine Liebe nur hin
und werde immer leerer, erfüllt mich doch auf ewig Zeit nie die Liebe eines andren
Menschen...Das, wonach ich mich seit anbeginn meiner Zeit auf dieser Welt so sehne,
das wonach ich schreie und wofür ich tagtäglich Tränen vergiess, genau das wird mir
auf ewig verwehrt bleiben, so scheint es mir. Ich werde immer der Verlierer sein
und nie wird sich die Medaille für mich wenden. So ringe ich doch ewig mit der Angst
und mit mit Wunsch, endlich geliebt zu werden. Doch ist die Liebe so zart und
zerbrechlich wie ein Rosenblatt, so dass keiner sich je anmaßen sollte, die Liebe
zu erzwingen, so würde das zwarte Blatt, eben noch getragen vom Wind des Glücks,
verwelken und vergehn und fallen auf den Boden der Trauer, auf welchem ich hier
hingeh. Nie wird die Liebe mir Flügel verleihn, so scheint es mir, mich zu erheben
und all die Trauer, auf der ich meine Kreise zieh, hinter mir zu lassen...Auf ewig.
Und so verbleibe ich hier, allein...Meine Tränen fallen zu Boden, vergehn ungesehn
und mein Rufen vergeht ungehört. Ist mir die Liebe so fern?
17.12.06 18:10


- Kalter Stahl -

Von Dunkelheit zerfressen, Ängste und mein Hass erfüllen meinen Körper. Ist der Rest doch nur noch eine Hülle, ein
Schein meiner Selbst. Und so sitze ich hier so da...Meinen Kopf, voller Gedanken an den Tod und die verschenkte
Liebe, halte ich gestützt auf meine Arme. Ich drücke mit meinen Hände gegen meine Stirn, hinter ihr verbirgt sich
Hass. Ich halte es nicht mehr aus, unerträglicher Schmerz. Ich blicke mit meinen leeren Augen zu Boden. Der Raum
ist dunkel. In tiefer Traurigkeit versunken rinnt mir eine Träne die Wange hinab, löst sich von meiner Haut,
fällt...Ihr Fall endeckt auf meinem Bein. Ich spüre ihre Wärme auf meiner Haut. Sie ist das wärmste, was ich je
verspührte. Wurde mir doch je nur mit den kältesten der Gefühle begegnet. Ist dieser Hass, den ich spüre, durch
mein eignes Verschulden entstanden? Wie kann das sein? Nie habe ich andern einen solche Hass entgegengebracht.
Hab ich diesen Hass selbst gesäht und ernte ihn nun? Nein! Das kann nicht sein. War ich doch stets darauf bedacht,
nur Liebe zu sähen. Redete mir immer selbst ein, ich würde sie schon eines Tages als Früchte meiner Arbeit
zurückerhalten. Doch so wie einem Bauer, der nur missernten hat, die Saat ausgeht, so habe ich all meine Liebe
gesäht und nie zurückerhalten, was ich an andre gab. Und nun sitze ich hier...Ohne Liebe...In meinem Zimmer. Mein
Gesicht vor Schmerz verzerrt. Wärst du nur hier, um meinen Schmerz zu lindern. Aber vielleicht ist es selbst dafür
zu spät. Und so fasse ich den Entschluss. Ich schaue auf, die Hülle meines kraftlosen Körpers wankt. Ich erhebe
mich von meinem Bett, schaue benommen durch mein Zimmer. Mein Blick, von Tränen getrübt, lass ich schweifen ein
letztes mal. Habe ich den Mut? Der Hass wird mich leiten...Der Hass...Der Hass auf mich selbst und meine Torheit.
Es muss wohl kalt sein, doch diese Kälte mag ich nicht mehr zu verspüren, ist doch meine Seele von noch viel
größerer Kälte erfüllt. Eine fast leere Flasche Whisky steht auf meinem Tisch. Ich gehe schwankend auf sie zu.
Ich öffne sie, ziehe den lieblichen Duft ein letztes mal in meine Nase. So oft hab ich dieses Geruch in letzter
Zeit vernommen. Ich nehme einen schluck, mein Gesicht verzerrt sich. Ich kneife die Augen zusammen, setze die
Flasche ab...Sie ist leer. So soll es nun also enden? Ich stelle die Flasche wieder ab und wende mich selbst gen
Schrank. Ich erblicke meine Schwerter...Ich ziehe mir meine Hose an, werfe meinen Mantel über und ergreife meine
Schwerter. Alles schläft, und auch ich werde bald schlafen...Für immer. Das ist meine Absicht. Ich gehe leise
hinab und verlasse das Haus. Ich gehe in die klare Nacht hinaus, blicke gen Himmel...Sterne...Der Mond...
Verschwommene Bilder. Ich mache mich auf, mein letzter Gang, ich muss den Hass freigeben, muss meiner Hülle
entschwinden, um meiner verwundeten Seele Ruhe zu gewähren. Alles hier erinnert mich an dich. Warum konnte ich
nicht die Liebe erhalten, die ich bereit gewesen bin, dir entgegenzubringen? Und immer noch würde ich dir all
meine verbliebene Liebe schenken, würdest du sie doch nur erwiedern. Du hast meiner Seele den Todesstoß gegeben
und in meinem Körper zurückgelassen. Nun seh ich kein andern Ausweg mehr, als meinen Körper den Geschicken des
Windes zu übergeben. So werd ich vollenden, was du begannst...Ich laufe ziellos umher, nur darauf bedacht, einen
würdigen Ort für meine letzte Tat zu erreichen. Und so zieh ich durch die Straßen, schwankend ist mein Gang doch
ruhig. Wollte niemals jemanden mit dieser Tat belasten, niemals jemanden verletzen, ausser meiner selbst. Wie lange
irre ich nun schon umher? Ich weiß es nicht. Letztendlich sehe ich mein Ziel vor Augen: Einen verlassenen Ort, an
dem ich meine Ruhe finden kann. Wie gern hätte ich doch noch länger auf dieser Welt verweilt, aber nicht so...So
stelle ich mich nun hier hin, meine Haare wehen im Wind, ich schließe meine Augen und denke an dich. So klar stehst
du vor mir in meinem Gedanken, ich wünschte mir so sehr, du wärst nun hier...Könntest mich nun sehn...Wie meine
Seele an dem Tag starb, als mir bewusst wurde, deine Liebe gehört einem anderen, so wird heut mein Körper meiner
Seele in die Ewigkeit folgen. Wärst du hier, was würdest du tun? Würdest du mich von meinem Vorhaben abhalten?
Oder ist dir mein Leben eben so gleichgültig, wie es dir meine Liebe war? Ich gebe dir nicht die Schuld, aber ich
kann mit dieser Situation nicht leben. Es ist allein meine Schuld, dass ich nicht mit ihr umgehen kann. Ich könnte
dir nie die Schuld an etwas zuweisen, dafür liebe ich dich viel zu sehr. Ich öffne langsam meine Augen wieder. Nun
ziehe ich meine Klingen. Ihr Glanz ist so silbern wie des Mondes Schein. Nie zuvor habe ich diese Schönheit des
kalten Stahls so erkannt, wie in diesem Augenblick. Und wieder fällt mir nur eines ein: Du! Diesen wunderschönen
Glanz vernahm ich in deinen Augen wenn ich Nachts oft stundenlang in deine Augen blickte...Doch diese Momente sind
längst Vergangenheit. Ich blicke ein letztes mal zum Himmelsgestirn auf, umklammere die Griffe meiner Klingen fest.
Ich zittere...Nun ist es so weit: Ich ramme mir kalten Stahl zwischen meine Rippen und doch fühle ich mich warm,
denn in diesem letzten Augenblick denke ich nur an dich...Ich sinke zu Boden und mein Bewusstsein schwindet...Genau
wie aller Schmerz, der je auf mir lastete...Leb wohl...
17.12.06 18:07


- Ewige Flamme -
 
Ich stehe hier, so allein, blicke auf das Meer. Ich vernehme nichts als die Dunkelheit der Nacht
und dem Rauschen des Meeres. Ich blicke in die unendlichen Weiten des Horizonts hinaus und
wünschte mir dich herbei. Hier, so wie ich auf den Horizont schaue, denke ich an deine Augen. So
wunderschön. Seh ich gen Horizont, so muss ich mich entscheiden, ob ich mich in der Schönheit
des Himmels mit seinen Sternen oder des Meeres mit seinen Wellen und Spiegelungen vergesse, doch
immer, wenn ich in deine Augen blickte, spürte ich, dass ich mich nicht entscheiden muss. Der
Glanz deiner Augen und dein zarter Wimpernschlag...Sie sind tausend mal schöner, als Himmel und
Meer es je sein könnten. Ich habe mich in dich verliebt. Und immer, wenn ich die Augen schließe,
so muss ich an dich denken. Das macht mich trauern, denn erwiderst meine Liebe nicht. Und so
stehe ich hier, mein Herz ist von Schmerz und Angst erfüllt, meine Augen von Tränen durchflutet
und ich schwöre dir: Meine Liebe zu dir wird brennen wie eine ewige Flamme. Doch die Flamme des
Lebens wird erlischen. Aber Liebe besteht, wo Leben vergeht. Doch hoffte ich, du erblickst die
ewige Flamme meiner Liebe zu dir im Sturm fern am Horizont, bevor die Flamme meines Lebens in der
Asche des Todes verlischt. Dann erinnert nur noch Staub an mich und mein Herz. Willst du mein
Feuer der Liebe am Horizont nicht sehen oder kannst du es nicht sehen? Wird die Asche meiner
selbst von den Winden fortgetragen, bevor meine Liebe je erwieder ward? Bitte, vergieb mir und
komm zurück. Ich falle auf die Knie und starre gen Horizont, nur auf den einen Menschen warted,
für den meine Liebe brennt. Ich fühle Leere und Sehnsucht in meinem Herzen, vergeht das Feuer?
Oder wird es mich verzehren? Ich bin ein gebrochner Mensch...Wird das Feuer meine Tränen je
trocknen können? Du warst es, der das Feuer in mir entfachte, mit einem einzigen Funken...Und
nun brennt es...Ewig? Willst du es zum erlischen bringen? Ich bitte dich, lass das Feuer brennen,
die einzige Wärme, die ich noch verspüre...Komm und gib meinem Leben einen Sinn...
17.12.06 18:04


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung